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Eine
Vielzahl von Erkrankungen haben ihren Ursprung ganz oder zum Teil im
Unterbewussten. |
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Wenn diese Erinnerungen
konfliktbeladen und krankheitsauslösend sind, sprechen wir von einem
unerlösten seelischen Konflikt (USK). |
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Zwischen
dem Zeitpunkt des Traumas und dem Beginn der Erkrankung können Jahre oder
Jahrzehnte vergehen. Der Mensch muss erst einen gewissen Reifegrad erreicht
haben, damit er den Konflikt lösen kann. Dies äußert sich dann in
bestimmten Krankheitsbildern bzw. Symptomen. |
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Gefühle,
die nicht adäquat körperlich erlebt oder unterdrückt werden, bauen statische
elektrische Ladungen im Gehirn auf. Diese können nicht mehr über Gehirn und
Körper abfließen und gelangen über das Nervensystem in den Körper. Es
entsteht ein Dauerstress, bestimmte Organe oder Körperareale
(Wirbelsäule, Gelenke etc.) werden nicht mehr genügend durchblutet
und es können dort Symptome (z. B. Schmerzen, Tinnitus, Hauterkrankungen,
Funktionseinschränkungen von Organen usw.) entstehen. |
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In der
psychokinesiologischen Sitzung hat der Therapeut die Möglichkeit, über den
Muskeltest einen Dialog mit dem Unterbewussten zu führen. Durch
Fragen des Therapeuten kann der krankmachende Konflikt aufgedeckt
werden. Mit geeigneten Maßnahmen (Beklopfen bestimmter Akupunkturpunkte,
Augenbewegung, Farbbrillen) wird der unerlöste seelische Konflikt
entkoppelt. |
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Die elektrische Energie kann über
Gehirn und Körper abfließen und der Mensch kann gesund werden. |
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Hinter
Allergien zum Beispiel, stecken emotionelle Themen (hat der Patient
z. B. während der Entstehung des unerlösten seelischen Konfliktes eine Katze
gestreichelt, entwickelt er darauf hin möglicherweise eine Katzenallergie),
die mit Hilfe der Psychokinesiologie aufgedeckt und entkoppelt werden
können. |
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So kann der Patient von seiner
Allergie geheilt werden. |
Zum Zeitpunkt des unerlösten seelischen Konfliktes
entstehen oftmals Glaubenssätze, die einen starken, oftmals einschränkenden
Einfluss auf unsere jetzige Lebensgestaltung haben. Es sind Sätze wie z. B.
 | Ich bin nicht liebenswert |
 | Ich bin abhängig von meiner Mutter |
 | Ich bin wertlos |
 | Ich bin nicht fähig zu lieben |
 | Ich darf nicht gesund sein. |
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Diese werden durch Beklopfen des
Befreiungspunktes gelöscht und durch positive, freimachende Glaubenssätze
ersetzt. |
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Das Ziel
jeder PK-Behandlung sollte sein, gemeinsam mit dem Patienten ein positives
solides Glaubenssystem aufzubauen, so dass ihm ein freieres, gesünderes,
positiveres Leben ermöglicht wird. |